Runen – Bedeutung und Verwendung – WUNJO

WUNJO

WunjoWortbedeutung: Wonne, Glück, Segen, Lust

Lautwert: w

Runengedichte:

Altenglisch: Wenne genießt jener, der kein Leiden

Keine Trauer oder Sorge kennt,

Der Wohlstand und Glück hat

Und ein hinreichend gutes Haus

Altnordisch: –

Altisländisch: –

Stichworte und Bedeutung:

Wunsch und Wille

Glück

Wonne, Lust, Wollen

Die Guten Dinge

Die Freude im Sein

Der Monat Mai

Die Freude der Schöpfung

Freude

Der Wahre Wille

Oski, der Wunscherfüller (einer der Namen Odins)

Willensstärke

ICH WILL

Ego

Selbstbewusstsein

Die Realität nach den eigenen Wünschen formen

Magie

Der magische Wille – Der wahre Wille

Vollkommenheit

DSC_0129_HDR_1024Magische Verwendung:

Wunjo hilft beim Erfüllen des wahren Willen – hat die Kraft Energien zu vereinigen – zur Vollkommenheit zu führen

Magisch kann man Wunjo verwenden um den wahren Willen geschehen zu lassen. Wunjo lässt Wünsche wahr werden. Wunjo steht in Verbindung zu Odin als Oski – der Wunscherfüller.

Als Binderune mit Teiwaz zusammen kann es genutzt werden um auf den wahren Willen zu fokussieren, um ihn dann auch  zu materialisieren.

Mit Wunjo kann Wunsch zu Realität werden.

Welt nach den eigenen Wünschen formen.

Die materielle Schöpfung beleben.

Zur Invokation Odins als “Wunscherfüller” Oski (aber Vorsicht – Die Gabe verlangt stehts Vergeltung)

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Seminar zur schamanischen Runenarbeit:

http://www.tunritha.de/runenseminare.html

 

Kleine Einführung in die schamanische Runenarbeit:

http://blog.tunritha.de/?p=741

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Weitere Seminar-Termine findet Ihr  hier:

http://www.tunritha.de/seminare.html

 

 

Verwendete Quellen:

 

Vor allem eigene Reisen und Visionen zu den Runen daneben aber auch:

Düwel, Klaus (1968): Runenkunde. Stuttgart.

Bauer, Alessia (2003): Runengedichte – Texte, Untersuchungen und Kommentare zur gesamten Überlieferung. Wien.

Fries, Jan (1997): Helrunar, Ein Handbuch der Runenmagie. 3. Auflage, Bad Ischl.

Aswynn, Freya (1991): Die Blätter von Yggdrasil – Runen, Götter, Magie, Nordische Mythologie & weibliche Mysterien. Himberg.

Dieterich, Udo Waldemar: Abstammung und Begriffsbildung der ältesten Sprachdenkmäler Skandinaviens.

Übersetzungen der Edda:

Krause, Arnulf (2006): Die Götterlieder der älteren Edda. Stuttgart.

Krause, Arnulf (2001): Die Heldenlieder der älteren Edda. Stuttgart

Stange, Manfred (Hrsg.) (2011): Die Edda – Götterlieder, Heldenlieder und Spruchweisheiten der Germanen – Vollständige Textausgabe in der Übersetzung von Karl Simrock

 

 

 

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