Luftiges

Der Flug

Wie eine Schwanfrau schwebend
Mit weißen Schwingen gleißend im Licht
Flog ich frei und ungebunden
Fern allem irdisch Geschick

Zu der Winde Wolkenburg
Die im fernen Osten wogt
Geleitet mich tanzender Geister Hand
Geschützt und unbedroht

Windverhangen, Wolkenklar
Und doch aus weißer Nebelwand
Umweht, umtanzt, verzaubert gar
Unbeschwert an der Welten Rand

Sturmgrau stürmen seine Augen
Blitzen, stürzen auf mich ein
Wenn der wilde Ostwind tanzt
Wage ich mich mitten hinein

Grau wie Gewitter
Wie ein Gleißender Blitz
Das Schwert der Luft
Inspiration – Beginn und scharfer Schnitt

Dieser Beitrag wurde unter Lyrik abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.