Noch ein Gedicht….

Ragnarök

Stampfende Füße durch flüssige Glut

Eisige Winde, im Auge stets Wut

Es windet die Schlange sich drängend im Zorn

um Mitgards Strände und es dröhnt das Horn

 

Wabernde Nebel die kein Auge durchdringt

Der Ostwind nur Blut und Verwesung noch bringt

Überall steht der Himmel in Flammen

Nicht fern mehr die Zeit da die Götter selbst fallen

 

Die Sterne verdunkelt, Mond und Sonne verschlungen

Es herrscht Stille in Mitgard – Alle Lieder verklungen

….

Und doch eines Tages, das sei Euch gewiss

Kehren Menschen Geister und Götter zurück

Dieser Beitrag wurde unter Lyrik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.