Noch ein Gedicht….

Ragnarök

Stampfende Füße durch flüssige Glut

Eisige Winde, im Auge stets Wut

Es windet die Schlange sich drängend im Zorn

um Mitgards Strände und es dröhnt das Horn

 

Wabernde Nebel die kein Auge durchdringt

Der Ostwind nur Blut und Verwesung noch bringt

Überall steht der Himmel in Flammen

Nicht fern mehr die Zeit da die Götter selbst fallen

 

Die Sterne verdunkelt, Mond und Sonne verschlungen

Es herrscht Stille in Mitgard – Alle Lieder verklungen

….

Und doch eines Tages, das sei Euch gewiss

Kehren Menschen Geister und Götter zurück

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Nebelgesang

Nebelweiße Nächtlich Schatten
Nornensang und Disenwind
Wallend Wirbelnde Gestalten
Heute auf den Wegen sind
Dich die Disen heute rufen
Durch des Weltenbaums Geäst
Horche auf die hellen Stimmen
Hörst Du Deinen Namen nicht?
Sieh, die silbrig glänzend Schwingen
Scheinen sie nicht rabenschwarz?
Wodans Weiber – Freyas Töchter
Was sie webten – Schicksal wards
Diesen da bleibt nichts verborgen
Nicht Langes Leben – Nicht Frühes Grab

 

 

 

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Thurisaz


Selbstgetrommelt, nicht blind

Ich ziehe eine Rune aus dem Beutel – mir ist schon in dem Moment in dem ich sie in der Hand halte klar das es Thurisaz sein muss. Ich kann nicht wiederstehen und sehe nach – ich habe recht.

Ich habe ein bisschen Sorge vor dem was mich im Fall von Thurisaz erwartet, es fällt mir schwer mich zu entspannen und die “Reise” geschehen zu lassen.

Schließlich gehe ich wie immer zu meinem Kraftplatz, hier zeichne ich die Rune auf den Stamm eines Baumes und trete dann in den Baum ein. Meine Verbündeten und ich landen in einer Art Eiswüste einer Ebene, in der Ferne ist ein riesiger Gletscher – es sieht ein bischen aus wie die Rune wenn man sie quelegen würde.  Alles scheint gleißend hell und eisig, es ist windig aber der Himmel ist blau und eine leuchtend gelbe und sehr große Sonne steht im Osten knapp über dem Horizont.

Eine “riesige” Präsenz scheint mich zu bemerken – nicht feindseelig aber sehr verwundert das ich hier bin.

Gemeinsam mit meinen Krafttieren fliege ich in einer Art Spiralbewegung immer höher der Sonne/dem Himmel entgegen.

Stichworte zu Thurisaz:

Eis – und Sonne?

Nicht nur Zerstörung auch unglaubliche Macht/Kraft die auch nützlich sein kann

Riesen

Farben: Blau Weiß Gelb

Gletscher – Eisberg … aber auch aufgehende Sonne und damit auch Feuer

Ursprüngliche Gewalten

Brechen und durchbrechen – starke Fähigkeiten noch unkontroliert

Auch erstes Auftreten von Stärke, die durch mangelnde Kontrolle zerstörerisch wirken kann.

Aber auch schamanische Zerstückelung, Einweihung, Durchbrechen von Kraft, enthüllen, offenbaren

Ende von Isa – Kein Stillstand – Veränderung – auch gewalttätige Veränderung

 

 

 

 

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Pertho

Reise zu Pertho (blind)

Ich ziehe eine Rune verdeckt und behalte sie in der Hand.  Kopfhörer habe ich schon auf und schalte meine Trommel-CD ein.  Im Geist begebe ich mich zu meinem Kraft- und Startplatz.

Ich komme am Startplatz an – meine Verbündete wartet schon auf mich.

Heute bin ich klein genug um auf ihr zu reiten, lustig.

Wir fliegen ein ganzes Stück – plötzliche sehe ich unter uns eine ganze Gruppe grauer Wölfe über die Erde rasen – vielleicht auch eine Art Staubwolke die vorne aus Wölfen besteht – sie laufen auf etwas, jemanden zu.

Wir scheinen am Ziel zu sein – diese Staubwolke stürmt auf eine Gestalt zu  – wie es scheint freut diese sich mich zu sehen und die Wolfswolke ist fort- “Aha – da bist Du ja wieder…”  Ich gebe ihm die Rune aus meiner Hand. Die Gestalt (Odin denke ich) führt mich zu einem Höhleneingang und dann in die Höhle hinein.

Die Höhle ist klein – hat nur einen Eingang und ist hinten geschlossen – es ist stockfinster.

Irgendwie auch gemütlich – die Gestalt umarmt mich von hinten und hält mich im Arm – “sei meine Schülerin” – ich bin unsicher – ich will ja etwas über die Runen lernen aber ich habe doch bereits einen schamanischen Lehrer …. wieviele Lehrer kann man haben ohne die Übersicht zu verlieren? Er spürt meine Sorge.

“Du bist ohnehin von Freya berührt/gezeichnet – mach Dir keine Sorgen – Du kannst nicht meine Priesterin werden… aber meine Schülerin”

Die Gestat lässt mich in der Höhle zurück.

Ich sitzte im Dunkeln, fühle mich sicher – wie in einer Gebärmutter kommt mir in den Sinn  – und warte – ich weiß nicht worauf- ich  höre Stimmen die sich streiten – und sehe Gestalten in der Dunkelheit  aber nicht wie reale Gestalten eher wie auf die Wände projizierte Filmfetzen,  – alles Männer – und älter, irgendwie sehr verschwommen, wie im Traum – ich verstehe nicht was sie sagen.

Dann wieder Schweigen  und Dunkelheit. Ich überlege ob es Isa sein könnte – wegen des Stillstandes – aber für Isa ist es zu warm und zu angenehm – eine Stimme schimpft mit mir-”Nicht so Neugierig sein. Nicht so viel denken. ”

Ich muss jetzt ständig an Pertho denken – an Schweigen und Geheimnis. Und darauf auf sich selbst zurückgeworfen zu sein. Weisheit aus sich selbst heraus. Ich bin immer noch im Dunkeln, in der Höhle, allein. Zu sich selbst finden – eigene Weisheit finden.

Dann taucht plözlich ein leuchtend weißer Schwan in der Dunkelheit auf – ich frage mich woher der kommt – und bemerke das es in der Höhle eine Art “schwarzen Fluss” gibt- ich habe das vorher nicht bemerkt – ich verwandel mich ebenfalls in einen Schwan  und soll dem anderen Schwan folgen – wir schwimmen aus der Höhle – Es gibt immer einen Ausgang – wo man hineinkommt, kommt man auch hinaus. Verändert. Transformation. Geburt.

Ich bin wieder zurück und beginne mit meinen Notizen.

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Rauhnacht

Eingedenk der ersten Rauhnacht dieses Jahr – die ganz schön stürmisch ausfiel:

Rauhnacht

Wispernde Winde

wehen

leise und lockend

beinahe schon  lachend um das Haus

Kälte kriecht langsam

zu mir in die Kammer

Nebel und Nässe

nahen jetzt auch

Draußen dunkelt nun langsam

die Dämmerung herauf

Regen rauscht

bald rauh ans Fenster

Horch!  Hagel kommt

nun auch hinzu

Dann  ein Donnern

Dröhnen und Blitzen

Ich hör Hufgetrappel

Und schauriges Heulen noch dazu

Bald Geht ein grausig Zug

um dies Gemäuer

Es wehet laut ein wilder

dunkler Wind

Bleib besser im Haus ganz nah am Feuer

Walvaters wilde Jagd beginnt….

 

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Wunjo

Runenreise Wunjo

Ich trete durch den Stamm eines Baumes in eine Höhle ein.

Um mich herum ist alles dunkel aber mächtge Energien pulsieren durch mich hindurch .

Ich verschmelze mit dem Baum und mische die Energien in mir.

Erdige und sonnige (himmlische ;-) Energie.

Ich vereine sie in mir – Oben und Unten – Magisch- diese Mischung braucht es für das Wirken von Magie.

Eine riesenhafte, männliche, recht martialische Gestalt (rote haare und Bart, Rüstung und bewaffnet) erscheint mir und gibt mir zu verstehen wie winzig und ohnmächtig ich bin – ich bin ihr in keinster Weise gewachsen, die Gestal ist viel größer als ich – sie sagt ich beschäftige mich mit zu großen Dingen – ich schreie – brülle- ICH WILL ES

Das scheint fast so eine Art Mantra zu sein – wie ein anderer Name der Rune – der riesigen Gestalt scheint mein Ausbruch zu gefallen – während ich “Ich will” schreie  wachse ich und werde ebenfalls riesig.

Ich wachse über mich hinaus

Danach wird alles etwas wirrer

Die Rune hat etwas mit starken Energien zu tun

Mit Mut und Willen

Willensstärke

ICH WILL

Ego

Selbstbewusstsein

Aber die Rune ist auch nicht ungefährlich

2 Seiten

Blut befleckt – Vorsicht

Interpretation der Reise:

Wunjo – Wahrer Wille

Wunjo hilft beim Erfüllen des wahren Willen – hat die Kraft Energien zu vereinigen – zur Vollkommenheit zu führen

Die Reise erinnert mich aber auch an einen Teil aus dem Havamal:

146 (8) Besser nicht gebeten, als zu viel geboten:
Die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nichts gesendet, als zu viel getilgt;

Im Zusammenhang mit der Warnung der Rune am Ende der Reise, deute ich es als Hinweis darauf das auch Wunjo ein “Opfer”, eine Gegengabe, verlangt – verlangen kann.

Gaben schaffen ein Band. Ein Band aus Verpflichtungen. Irgendwann müssen diese Verpflichtungen auch erfüllt werden. Manchmal ist uns nicht klar was der Preis sein wird, den wir zahlen wenn wir uns etwas “wünschen” und es uns auh erfüllt wird.

Bedenke Gut worum Du bittest denn es könnte Dir gewährt werden.

Viele Märchen berichten davon, aber auch in unserem alltäglichen Leben können wir das beobachen. Z.B. wenn wir uns einen guten Job und mehr Einkommen wünschen – der Preis dafür ist manchmal das wir wenger Zeit mit unserer Familie verbringen können.

Die Rune enhält das nicht unbedingt als grundsätzliche Botschaft, ich denke diese Warnung bezieht sich vor allem auf den Umgang mit der Rune und wie man sie einsetzen sollte. Nicht leichtfertig und nicht ungerecht(fertigt). Große Not z.B. kann eine Situation schaffen die bereits selbst die Gabe oder das Opfer sein kann.

 

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Dagaz

Dagaz

Dagaz habe ich heute erst blind und dann nochmal offen angereist.

Eindrücke bei der  Blind-Reise:

Verwandlung Transformation

Teil und Gegenteil

Binden – Lösen – Schlagen – Schützen

Jede Rune enthält  auch immer ihr Gegenteil

Tod und Leben

Zerstörung und Schutz

Ende und Anfang

Morgen

Jedem Ende wohnt ein Anfang inne – Jeder Anfang enthält auch schon das Ende

 

Eindrücke bei der offenen Reise:

Tor nach Muspelheim

Rauhnächte

Ragnarök

Umschlagpunkt

 

 

 

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Reise zu „den Runen“ – zum „Geist (?) der Runen…”

Reise zu „den Runen“ – zum „Geist (?) der Runen…”

Ich stehe zu Füßen eines großen Baumes – 3 Frauen und ein Brunnen sind auch da – sie beachten mich jedoch nicht – und dies scheint auch nicht das Ziel der Reise zu sein.

Ich bin hier mit dem selben Verbündetem der mich sowohl bei den Runen als auch bei allen Aufgaben die mit Tod und Sterben zu tun haben unterstützt.

Dieser versetzt uns auf eine grüne Wiese – mit sanften Hügeln – es ist windig

Hier steht ein großer Runenstein.

Dieser Stein scheint mit mir zu sprechen – auf ihm sitzt mein Verbündeter.

Odin und/oder der Stein erklären mir das die Runen schon vor Odin waren – das aber trotzdem für mich/uns der Weg zu den Runen über Odin führt….

Die Runen scheine eine Art Eigenleben zu führen (?) Nicht leichtfertig benutzen.

Der „Weg der Runen“ ist nicht ohne und verlangt Aufmerksamkeit und Konzentration – und ist durchaus gefährlich.

Auf die Frage was ich für die Runen tun kann:

Verschmelzen mit Eihwaz – Eihwaz ist mein Schlüssel.

Verbindung nach oben und unten – ein Tor – Ein Weg aber auch ein Anker.

Eihwaz ermöglicht das Bewegen zwischen den Welten – zwischen den Polen – und erhält den klaren Geist.

 

 

 

Danach habe ich eine Rune (verdeckt) gezogen um etwas über diese Rune zu erfahren .

 

Reiseeindrücke:

Zuerst sah ich das Bild einer gehörnten Kuh mit großen, feuchten Augen.

Dann habe ich mich gezwungen von diesem Bild abstand zu nehmen. (Befürchtung SMF)

Daraufhin bekam ich Eindrücke von Hitze, Feuer und vor allem Ekstase – Feuer im Kopf.

Die Wildheit dieser Eindrücke macht mir ein bischen Angst und ich versichere mich das meine Verbündeten noch bei mir sind.

Weitere Stichworte:

Seidr

Unglaublich wild und ungezügelt

Weiblich

Mächtig

Verbindung zum ursprünglichen Feuer

Feuer überhaupt

Unkontrolierbar

Der Weg in die Ekstase

Kuh

Rinder

Wild Wild Wild

Anfang

Chaos

Unglaubliche Kraft

 

Rückkehr

 

Achso die bereiste, verdeckte Einzelrune ist Fehu.

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Luftiges

Der Flug

Wie eine Schwanfrau schwebend
Mit weißen Schwingen gleißend im Licht
Flog ich frei und ungebunden
Fern allem irdisch Geschick

Zu der Winde Wolkenburg
Die im fernen Osten wogt
Geleitet mich tanzender Geister Hand
Geschützt und unbedroht

Windverhangen, Wolkenklar
Und doch aus weißer Nebelwand
Umweht, umtanzt, verzaubert gar
Unbeschwert an der Welten Rand

Sturmgrau stürmen seine Augen
Blitzen, stürzen auf mich ein
Wenn der wilde Ostwind tanzt
Wage ich mich mitten hinein

Grau wie Gewitter
Wie ein Gleißender Blitz
Das Schwert der Luft
Inspiration – Beginn und scharfer Schnitt

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Eihwaz

Eihwaz (verdeckt gezogen)

 

Von meinen Verbündeten geleitet stehe ich vor einem Baum.

Es gibt eine Art Schlitz oder kleines Fach in das ich die Runenscheibe aus meiner Hand (ich kann die Rune selbst nicht sehen) hineindrücke.

Daraufhin öffnet sich eine Tür in dem Baumstamm und gibt den Blick frei auf einen kleinen, runden, sehr dunklen Raum im inneren – es ist warm, feucht und riecht sehr erdig hier.

Ich sehe ein Wesen, einen Zwerg, in der Dunkelheit verschwinden – es scheint eine Art Gang oder Tunnel aus diesem Raum hinaus zu geben. Der Gang oder mittlerweile scheinen es die Gänge zu sein reichen ganz tief hinab.

Wie die Wurzeln des Baumes – ich bekomme den Eindruck von unglaublicher Tiefe – und weitreichenden Wurzeln.

Folgende Stichworte kamen mit noch in den Sinn:

Unbewusstes

Tief verankertes

Tiefe Wurzeln

Tief verwurzelt

Ganz unten

Auf dem Boden

Und am Schluss konnte ich noch etwas sich um ein Zentrum Drehendes sehen.

Ein bisschen wie eine Spirale.

 

Der gesamte Reise-Eindruck war sehr stark, dunkel aber nicht bedrohlich.

Auch eine Art dunkler Lebendigkeit und dunkler Sexualität.

Untergründiges – Tiefgründiges – Unbewusstes

 

 

-

 

Ich hatte während der Reise keine Ahnung welche Rune ich in der Hand halte.

Und als ich, nach dem Aufschreiben meiner Eindrücke, nachgesehen hatte war ich überrascht.

Das bisschen was ich bisher über Eihwaz wusste, schien nicht besonders gut zu passen.

Ich befragte das Internet und meine Bücher – und hatte Schwierigkeiten mir einen wirklichen Reim daraus zu machen.

Ich unternahm darum noch eine Reise, um mit meinen Verbündeten zu sprechen, wo das Problem liegt und WARUM es bei dieser Rune nicht klappen will.

Mir wurde dazu gesagt, das ich diese Reisen nicht machen soll um des Ergebnis willens – in dem Sinne, das diese Runenreisen nicht dafür gedacht sind meine schamanischen Fähigkeiten zu beweisen oder mich gut zu fühlen wenn ich den Punkt treffe.

Sondern es geht vielmehr darum, eine tiefe Verbindung zu den Runen selbst zu bekommen, und auch Verborgenes, nicht Offensichtliches über die Runen zu lernen.

Um die allgemein bekannten Deutungen zu erhalten und zu lernen könnte ich schließlich auch ein Buch lesen.

Kurz gesagt ich soll mein Ego nicht aufblähen bzw. die Runen nicht dafür benutzen.

Dies hier ist kein Verifikationsspielchen….

 

Derart zurechtgewiesen kam ich also wieder in die Alltägliche Wirklichkeit zurück.

Ich habe nachgedacht über die Dinge die ich erfahren habe – ich habe nachgedacht über die Zurechtweisung, über das was ich schon über Eihwaz wusste …Und ich dachte, einmal mehr, verstanden zu haben….

So ganz scheint das aber doch nicht der Fall gewesen zu sein – denn Abends kamen mich 2 liebe Freunde „vom Fach“ ;-)   besuchen – ich beschrieb meine Reise und die Ergebnisse, ohne aber den Namen der Rune zu erwähnen,  zu meiner Überraschung wusste mein lieber D…. sofort von welcher Rune ich sprach…. denn Eihwaz gilt u.a. als Rune Swartalfheims, dem Reich der Zwerge WOW…. Ich war vollkommen baff – wie konnte mir das trotz Google und Büchern entgehen? …. Jetzt habe ich noch mal ganz neuen Stoff zum Nachdenken…

 

 

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